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Protonenresonanzverfahren

Protonenresonanz

 

Ein   Protonenresonanzverfahren   zur Herstellung von Dispersionen ?

 

 

Diese Information vorab :

 

Der Begriff der Protonenresonanz wird üblicherweise bei der Ausrichtung des Spins von Protonen im magnetischen Feld verwendet.

Man legt ein starkes Magnetfeld an, in dem sich die Spins ausrichten.

Dann kommt ein elektromagnetisches Wechselfeld, in dem die Spins beginnen, zu rotieren.

Diese Rotation erzeugt dann wieder ein schwaches elektromagnetisches Wechselfeld, das gemessen werden kann.

Um die Spins passend ausrichten zu können, braucht es Magnetfelder, die sich nur mit supraleitenden Magneten erzeugen lassen.

Die nötigen Wechselfelder liegen im Mikrowellenbereich.

Bei der nötigen Stärke und Präzision nicht ganz einfach....

Das Verfahren ist bekannt - die englische Abkürzung ist NMR.

In der Medizintechnik gebräuchlich - Untersuchung "in der Röhre", Magnetresonanztomographie, Kernspintomographie (Die Kerne sind Wasserstoffkerne, oder Protonen).

Die Supraleitung, entsprechende Mikrowellen - die Kosten für so ein Gerät liegen im Bereich Häuschen bis stattliches Haus.

 

Was wird tatsächlich gemacht? :

 

Es wir ein normales Hochspannungsverfahren angewendet.

Aber unter Wasser eine Gasentladung machen? Mit Gewalt geht alles.

Es bildet sich unter anderem Wasserdampf.

Dabei werden die Elektroden angegriffen und eventuell entstehen auch Kolloide.

Welche weiteren Stoffe durch die Funkenstrecke im Elektrolyt entstehen (Wasserdampf, Ozon,....), ist noch nicht erforscht.

Ebenso nicht die Größe der evtl. hergestellten Kolloide.

Die Aussage, die "Kolloide" dann auch noch mit einer "gewünschten Ladung" versehen zu können, begibt sich in den Grenzbereich der Komik.

 

Wenn beispielsweise kolloidales Gold über ein Hochvoltverfahren hergestellt und anschließend nicht chemisch stabilisiert wird, verändert sich die dunkelrote Farbe bei der Herstellung über Nach in ein Rosa und auf dem Boden liegt, in einer dunklen Schicht, die von den Elektroden abgegebenen Goldpartikel.

 

Unsere Empfehlung zum "Protonenresonanzverfahren" :

Kaufen Sie handfeste, bewährte Technik. Mit oder ohne Elektrodenumschaltung ( zB. das neue CM1000. Lieferbar ab Januar 2017) und stellen Sie Ihre eigenen Dispersionen mit Sicherheit her.

 

" Protonenresonanzverfahren " ist ein gut klingender Begriff aus der Physik und hier völlig aus dem Zusammenhang gerissen.